1. Tag bis 3. Tag
Ankunft in Bariloche. Die Nationalparks Nahuel Huapi und Los Alerces erwarten Sie mit ihren tiefblauen Seen, kristallklaren Flüssen und Urwäldern mit alten Zypressen. Unser erstes Hotel liegt verträumt am Lago Mascardi. Wir unternehmen leichte Wanderungen und besuchen den schwarzen Gletscher Tronador.
4. Tag und 5. Tag
Die Carretera Austral in Chile führt uns
auf einer schmalen Piste durch den
südlichsten Urwald der Welt. Unsere
Lodge am Lago Risopatron liegt in einer
überwältigenden Vegetation und verfügt
über sehr komfortable Bungalows.
Coihaique wurde 1929 gegründet und
ist mit 45‘000 Einwohnern die
wichtigste Stadt in der Region.
6. Tag
Ein besonderer Leckerbissen ist die
Umrundung des Lago General Carrera.
Der grösste See Patagoniens,
verschlafene Fischerdörfer und die
Berge mit ihren ungewöhnlichen
Gletscherformen ziehen uns in ihren
Bann. Über einen einsamen Pfad geht
es zurück nach Argentinien.
7. Tag und 8. Tag
Unsere nächste Estancia liegt auf einer
Anhöhe mit einem unendlichen Ausblick
über die patagonische Meseta und die
nahe verschneite Andenkette. Wir
lernen das Leben der Gauchos kennen
und machen Ausflüge zu Fuss oder zu
Pferd.
9. Tag und 10. Tag
Über die Ruta 40 erreichen wir den imposanten Glaciar Perito Moreno. Wir geniessen den einmaligen Blick über den Gletscher. Wir beobachten, wie von Zeit zu Zeit ganze Eiswände bersten und donnernd in den See stürzen. |
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11. Tag und 12. Tag
Der Paine Nationalpark ist berühmt für eeseine reiche Tierwelt. Auf Pirschfahrten und leichten Wanderungen beobachten wir Guanacos, Ñandus, Kondore und viele Tiere mehr, die in dieser bizarren Landschaft in einem wahren Paradies leben.
13. Tag und 14. Tag
Fahrt nach Puerto Natales am Fjord "Ultima Esperanza". 1895 entdeckte der deutsche Kapitän Eberhard in einer Höhle die gut erhaltenen Fellreste eines Milodons. Diese Riesenfaultiere lebten vor 8.000 Jahren in Patagonien. Punta Arenas erlangte im letzten Jahrhundert dank seiner strategisch günstigen Lage an der Magellanstrasse grosse Bedeutung. Der gesamte Schiffsverkehr zwischen der amerikanischen Ost- und Westküste legte in Punta Arenas an, um Kohle zu bunkern. Das brachte viel Handel und Aktivität in die Stadt. Die Prachtbauten der schnell reich gewordenen Familien erinnern noch heute an jene egoldenen Zeiten.
15. Tag
Eine Fähre bringt uns über die
Magellanstrasse nach Feuerland, der
grössten Insel Südamerikas. Langsam
geht die einsame Steppenlandschaft in üppige Südbuchenwälder über. Beim
Lago Fagnano steigt die Strasse zum
430 Meter hohen Garibaldipass an. Nun
ist es nicht mehr weit bis Ushuaia, der
südlichsten Stadt der Welt.
16. Tag bis 18. Tag
Auf einer Wanderung entlang des
Beagle Kanals lernen wir den Feuerland
Nationalpark kennen. In Lapataia, wo
die letzte Strasse endet, haben wir
unser Ziel erreicht. Nach einem letzten
Ausflug mit einem Boot zu den
Seelöwen im Beagelkanal nehmen Sie
Abschied von Feuerland und fliegen
nach Buenos Aires zurück. |