Patagonien, ein raues Land des Windes, der Weite und der Freiheit. Patagonien hat viele Gesichter. Riesige Seen und Wälder entlang der Anden, unendliches Schafland im Osten und gigantische Gletscher im Süden. Wir finden ein Paradies für Tiere im Nationalpark Torres del Paine. Geschichtsträchtiges an der Magellanstrasse und am Beagle Kanal, Einsamkeit auf typischen Estancias und wilde Natur auf der Carretera Austral.

 

Beste Reisezeit
Dezember bis Februar

Teilnehmerzahl
2 bis 6 Gäste

Unsere Leistungen

  • Alle Mahlzeiten à la carte
  • Unterkunft nach Wunsch auf typischen Estancias oder in Mittel- und Erstklasshotels
  • Alle Zimmer mit privatem Bad
  • Alle im Programm enthaltenen Ausflüge und Eintritte
  • Meine persönliche

Preise pro Person
ab Bariloche bis Ushuaia
bei 6 Teilnehmern ab CHF 7'250.--
bei 4 Teilnehmern ab CHF 7‘950.--
Einzelzimmerzuschlag CHF 690.--

Programm

1. Tag bis 3. Tag
Ankunft in Bariloche. Die Nationalparks Nahuel Huapi und Los Alerces erwarten Sie mit ihren tiefblauen Seen, kristallklaren Flüssen und Urwäldern mit alten Zypressen. Unser erstes Hotel liegt verträumt am Lago Mascardi. Wir unternehmen leichte Wanderungen und besuchen den schwarzen Gletscher Tronador.

4. Tag und 5. Tag
Die Carretera Austral in Chile führt uns auf einer schmalen Piste durch den südlichsten Urwald der Welt. Unsere Lodge am Lago Risopatron liegt in einer
überwältigenden Vegetation und verfügt
über sehr komfortable Bungalows.
Coihaique wurde 1929 gegründet und ist mit 45‘000 Einwohnern die wichtigste Stadt in der Region.

6. Tag
Ein besonderer Leckerbissen ist die
Umrundung des Lago General Carrera. Der grösste See Patagoniens, verschlafene Fischerdörfer und die Berge mit ihren ungewöhnlichen Gletscherformen ziehen uns in ihren Bann. Über einen einsamen Pfad geht es zurück nach Argentinien.

7. Tag und 8. Tag
Unsere nächste Estancia liegt auf einer
Anhöhe mit einem unendlichen Ausblick
über die patagonische Meseta und die
nahe verschneite Andenkette. Wir lernen das Leben der Gauchos kennen und machen Ausflüge zu Fuss oder zu Pferd.

9. Tag und 10. Tag
Über die Ruta 40 erreichen wir den imposanten Glaciar Perito Moreno. Wir geniessen den einmaligen Blick über den Gletscher. Wir beobachten, wie von Zeit zu Zeit ganze Eiswände bersten und donnernd in den See stürzen.

11. Tag und 12. Tag
Der Paine Nationalpark ist berühmt für eeseine reiche Tierwelt. Auf Pirschfahrten und leichten Wanderungen beobachten wir Guanacos, Ñandus, Kondore und viele Tiere mehr, die in dieser bizarren Landschaft in einem wahren Paradies leben.

13. Tag und 14. Tag
Fahrt nach Puerto Natales am Fjord "Ultima Esperanza". 1895 entdeckte der deutsche Kapitän Eberhard in einer Höhle die gut erhaltenen Fellreste eines Milodons. Diese Riesenfaultiere lebten vor 8.000 Jahren in Patagonien. Punta Arenas erlangte im letzten Jahrhundert dank seiner strategisch günstigen Lage an der Magellanstrasse grosse Bedeutung. Der gesamte Schiffsverkehr zwischen der amerikanischen Ost- und Westküste legte in Punta Arenas an, um Kohle zu bunkern. Das brachte viel Handel und Aktivität in die Stadt. Die Prachtbauten der schnell reich gewordenen Familien erinnern noch heute an jene egoldenen Zeiten.

15. Tag
Eine Fähre bringt uns über die
Magellanstrasse nach Feuerland, der
grössten Insel Südamerikas. Langsam geht die einsame Steppenlandschaft in üppige Südbuchenwälder über. Beim Lago Fagnano steigt die Strasse zum 430 Meter hohen Garibaldipass an. Nun ist es nicht mehr weit bis Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt.

16. Tag bis 18. Tag
Auf einer Wanderung entlang des Beagle Kanals lernen wir den Feuerland
Nationalpark kennen. In Lapataia, wo die letzte Strasse endet, haben wir unser Ziel erreicht. Nach einem letzten Ausflug mit einem Boot zu den Seelöwen im Beagelkanal nehmen Sie Abschied von Feuerland und fliegen nach Buenos Aires zurück.